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Projekt: Clusterentwicklung in OWL

Die Vernetzung der wirtschaftlichen Kompetenzen bzw. das Clustermanagement hat sich in OWL kontinuierlich weiter entwickelt. In den Schwerpunktbranchen und Technologien der Region haben sich aktive Netzwerke gebildet, die die Unternehmen unterstützen und die Wertschöpfung verbessern. Eine gute Ausgangsposition für Wachstum und Förderung der Beschäftigung in OWL, die es weiter zu entwickeln gilt.

 

In einem empirischen Prozess wurden in fünf Projektphasen Strukturen, Handlungsfelder und strategische Ausrichtung der Netzwerke analysiert und Potenziale ermittelt. 

 

Phase 1:

  • Bestandsaufnahme
  • Aktualisierung der Clusterdaten

Phase 2

  • Interviews mit Netzwerkexpert/-innen
  • Konkretisierung der Fragestellungen

Phase 3

  • Expertengespräche mit 50 Unternehmen der Region
  • Benchmarking

Phase 4

  • Identifizierung des Handlungsbedarfes, Ranking der Themen
  • fokussierte Gruppengespräche mit regionalen und
    überregionalen Akteur/-innen

Phase 5

  • Verbreitung der Ergebnisse in der Region
  • Entwicklung von Projektideen
  • Fachforum für Netzwerkakteure und Multiplikator/innen

 

Das Projekt zielt darauf ab, eine strategische Grundlage für die weitere Entwicklung der Cluster in OWL zu bieten. Schwerpunkt der Analyse bilden die Interessen und der Bedarf der Unternehmen. Darüber hinaus sollen Erfahrungen, die im europäischen Cluster- bzw. im Netzwerkmanagement gewonnen worden sind als Benchmarks in den Prozess einbezogen werden. Aus den Ergebnissen der empirischen Arbeit wird ein Maßnahmenkatalog mit konkreten Projektvorschlägen entwickelt.


Es wurde ein Endbericht erstellt.
Die Ergebnisse werden als Broschüre veröffentlicht und Anfang 2008 im Rahmen eines Fachforums präsentiert.

 

Download Prozessdokumentation - Die Netzwerkregion OWL - Potenziale und Herausforderungen

 

Durchführendes Institut: Institut Arbeit und Technik,
FH Gelsenkirchen
, Team Dr. Rehfeld

 

Projektsteuerung durch begleitende Arbeitsgruppe
der Projektpartner
 

 

Koordination und Informationen:  

Martina Helmcke, IfB OWL e. V.