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Archiv Themenkreis Jugendliche

Erfolgreich in den Beruf starten mit der bundesweiten IfB!

Speziell für Jugendliche gibt es jetzt auf der Homepage der bundesweiten Initiative für Beschäftigung! das Portal "Jugend aktiv".
Unter www.initiative-fuer-beschaeftigung.de finden Schülerinnen und Schüler Tipps zum Wechsel von der Schulbank in den Job - angefangen mit der Checkliste fürs Bewerbungsgespräch bis hin zum Online-Knigge. Zahlreiche mit Unternehmen entwickelte Projektbeispiele zeigen, wie selbst benachteiligte Jugendliche erfolgreich ins Berufsleben starten können.

Siegel "Berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule"

Ziel des Projektes ist es, die Berufswahlorientierung an Schulen zu verbessern. Zu diesem Zweck wird Schulen für besondere Leistungen im Bereich der Berufs- und Ausbildungswahlvorbereitung ein Gütesiegel verliehen.

Das Projekt lief als regionales Pilotprojekt (Gütersloh, Bielefeld, Herford) im Zeitraum von Januar 2002 bis August 2004. Aufgrund der guten Erfolge haben inzwischen 16 Regionen das Konzept übernommen.

Vor diesem Hintergrund hat die Bertelsmann Stiftung ein Netzwerk gegründet, das dem Erfahrungsaustausch und der Entwicklung eines gemeinsamen Qualitätsbegriffs der beteiligten Akteure dienen soll. Darüber hinaus wird die Verbreitung des Konzepts in zusätzliche Bundesländer und Regionen gefördert. In Abstimmung mit der Bertelsmann Stiftung wird das Projektbüro der Weidmüller Stiftung die Koordination des Projektes "Siegel berufswahl- und ausbildungsfreundliche Schule" übernehmen.

Ansprechpartner:
This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. , Bertelsmann Stiftung

Weitere Informationen

Berufliches Qualifizierungs-Netzwerk Ostwestfalen-Lippe (BQN OWL) Zur Förderung der Chancengleichheit von Jugendlichen mit Migrationshintergrund

Das Projekt "Berufliches Qualifizierungs-Netzwerk Ostwestfalen-Lippe (BQN OWL)" wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über das Programm "Kompetenzen Fördern" als eines von 10 bundesweiten BQN gefördert und bis zum 30. Juni 2006 durchgeführt.

Ziel wares u. a. durch Vernetzung die Förderung der Jugendlichen mit Migrationshintergrund in den Schulen zu optimieren und dadurch die Abschlüsse der Jugendlichen zu verbessern bzw. überhaupt zu ermöglichen. Ein weiteres Ziel war die Verbesserung des Übergangs in Ausbildung. Zusammen mit den Arbeitsagenturen, Kammern und ausländischen Unternehmerverbänden wurde versucht, neue Ausbildungsplätze (auch als Verbundausbildung) zu schaffen.

Um dieses Ziel gemeinsam zu erreichen, hatte sich ein interkulturelles Netzwerk mit derzeit 30 Netzwerkpartnern (u. a. Initiative für Beschäftigung OWL e. V., Kammern, Arbeitsagenturen in OWL, Kommunale Beratungsstellen, Schulen und Migrantenselbstorganisationen) aus der Region zusammen geschlossen.

Wichtig war uns die Sicherung der Nachhaltigkeit unseres gemeinsamen BQN-Projektprozesses auch nach Ablauf der Förderung. Dies sollte durch die Fortführung der innovativen Aktivitäten und des begonnenen regionalen Dialogs geschehen. Zur Verbindlichkeit seiner Arbeit verfasste das Netzwerk ein Memorandum, das die wichtigsten Fakten, Erkenntnisse und interkulturellen Handlungsansätze enthält.

Die Abschlusstagung des "Beruflichen Qualifizierungs-Netzwerks Ostwestfalen-Lippe", auf der die Evaluationsergebnisse zum BQN Ostwestfalen-Lippe vorgestellt wurden, fand 19. Juni 2006 statt.

Das Projekt ist abgeschlossen.

Ansprechpartner:
This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. , Mozaik Consulting GmbH,

http://www.bqnet.de/content/0/1057/1541/

Modellentwicklung "Ausbildung in Stufen"

Ziel ist es, durch die Entwicklung eines Stufenmodells insbesondere für eher praktisch begabte Jugendliche verbesserte Einstiegsmöglichkeiten in die Ausbildung zu eröffnen.

Nach drei - sechsmonatigen Einstiegsstufen (Qualifizierungsbausteine im Handwerk und das Modell tanja der IHKs in NRW) soll sich anschließend klären, ob ein/e Jugendliche/r damit die Ausbildungsfähigkeit im Sinne einer dreijährigen Ausbildung erreicht hat, für ihn/sie eine zweijährige Ausbildung in Frage kommt oder, falls beides nicht gegeben scheint, eine Weiterbeschäftigung mit der vorhandenen Grundqualifikation durch die Einstiegsstufe möglich ist.

Nach einem Gespräch zwischen Mitgliedern des Themenkreises Zukunft Jugend auf Bundesebene und der IGBCE wird jetzt daran gearbeitet, das Best Practice Beispiel der "Produktionsfachkraft Chemie" auf andere Branchen zu übertragen. Die IGBCE hat Ihre Mitarbeit bei der Ansprache weiterer Gewerkschaften zugesagt. Verläuft diese Ansprache positiv, ist angedacht, im Herbst 2006 einen Fachtag für Betriebsräte, Gewerkschaftsmitglieder und an zweijährigen Lösungen Interessierte durchzuführen.

Das Projekt befindet sich im Stand-by-Modus. Die Diskussion kann jederzeit wiederaufgenommen werden.

Ansprechpartnerin:
This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. , Initiative für Beschäftigung OWL e. V.

Berufswahlpass

Der Berufswahlpass (BWP) soll Jugendlichen helfen, ihre beruflichen Orientierungsprozesse zu organisieren, zu reflektieren und zu dokumentieren - und damit zu ihrer eigenen Sache zu machen. Darüber hinaus dient er als Werkzeug zum selbstbestimmten Lernen. Schulen werden motiviert, ihre Elemente der Berufsorientierung weiterzuentwickeln, sie stärker mit unterrichtlichem Geschehen zu verknüpfen, mehr Lehrer in die Aufgabe der Berufsorientierung und Berufswahlvorbereitung zu involvieren und damit schließlich zur Schulentwicklung beizutragen. Den Unternehmen und anderen Praktikumsgebern kann die Auseinandersetzung mit dem Berufswahlpass als Anlass dienen, die Kooperation mit Schulen zu intensivieren und ihre Beiträge zur beruflichen Orientierung von Jugendlichen weiter zu entwickeln, z. B. Praktika anders zu gestalten. Für potentielle Arbeitgeber stellt der Berufswahlpass eine zusätzliche Informationsquelle über Kompetenzen und Engagement von Bewerbern dar.

Der Berufswahlpass ist als Element der Qualitätssicherung eingebettet in die Initiative "Studien- und Berufsorientierung als kontinuierlicher Prozess an Schule" der Weidmüller Stiftung. Ziel ist es, Schulen ganzheitlich dabei zu begleiten und zu unterstützen, ihre entwickelten Konzepte auf diesem wichtigen Feld noch akzentuierter zu strukturieren, zu optimieren und zielorientiert weiter zu entwickeln.

Im Zusammenhang mit den Projekten Berufsorientierung im Verbund und ABBEO - Ausbildungsreife und Berufswahlorientierung, haben 32 Schulen aller Schulformen in OWL den Berufswahlpass im Schuljahr 2005/06 eingeführt.

Das Projekt ist abgeschlossen und wurde auf Bundesebene in die Nachhaltigkeit überführt.

Ansprechpartner/-in:
Dr. Wolfgang Eimer;
This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it. , Peter Gläsel Stiftung,

70 zusätzliche Ausbildungsstellen durch ReAktivA OWL

Die außerordentlich angespannte Ausbildungsplatzsituation in Ostwestfalen-Lippe braucht neue Ansätze, um Ausbildungsplatzpotentiale zu mobilisieren und so jungen Menschen im Rahmen des dualen Systems Zukunftsperspektiven zu eröffnen.

ReAktivA OWL als eine Verbundausbildung besonderer Art ist ein solcher neuer Ansatz; entwickelt von Fachleuten aus Arbeitsagenturen, ARGEn, dem Zeitarbeitsunternehmen Piening Personal-Service und dem Unternehmen Creos Lernideen und Beratung.

weitere Informationen

Das Projekt ist abgeschlossen.

Assessment Center in der Berufsorientierung an Schulen

Wie ist die Region OWL zum Thema "Assessment Center" aufgestellt, wo und von welchen Schulformen werden sie eingesetzt? Welche Bedarfe sind noch vorhanden?

Im Zusammenhang mit dem Equal Projekt "Neue Wege zur Chancengleichheit

auf dem Arbeitsmarkt" wurde eine Onlineumfrage zum Einsatz von Assessment Centern in der Berufsorientierung an Schulen in Ostwestfalen-Lippe durchgeführt.

Präsentation Umfrageergebnisse

Präsentation Offene Fragen

Das Projekt ist im Rahmen des EQUAL-Projektes abgeschlossen und wurde in die Nachhaltigkeit überführt.

Kompetenzwerkstatt MINT-Frauen in OWL

AQTIV für OWL

Kompetenzwerkstatt Vielfalt und Ausbildung